Hier finden Sie unsere Testergebnisse. (Ohne Fotos, die gibt es nur im Magazin)
Kurzer Bericht über einen Autotest
PORSCHE CAYENNE DIESEL

Achtung: Wer keine Liebeserklärungen vertragen kann, sollte besser nicht weiterlesen. Denn das ist eine.
Interieur/ Ausstattung
Puristisch schön, sehr komfortabel. Super bequeme Sitze, wenn das Popöchen nicht zu dick ist.
Gute Rundumsicht. Fahrgeräusche gibt es kaum und das ein Diesel unter der Motorhaube steckt, bemerkt man auch nicht. Neben der aufwendigen Schallisolierung ist selbst in die Frontscheibe eine Dämmfolie eingelassen, die die Außengeräusche da lässt, wo sie hingehören.
Außenwirkung
Fährt ein Porsche vor, wird geguckt. Und das in allen Altersklassen.
Handling
Auch ohne die Bedienungsanleitung gelesen zu haben, entdeckt man schnell die Möglichkeiten, die in dem Wagen stecken. Man steigt ein und nachdem man das Zündschloss gefunden hat (traditionell bei Porsche auf der linken Seite) fährt man halt los. Alles erklärt sich von selbst.
Trotz Automatikschaltung kann man die Gänge auch selber wechseln und das sogar am Lenkrad, wenn man nicht den Wahlhebel nehmen mag.
Die Straßenlage ist fantastisch, man vergisst, dass man in einem Geländewagen sitzt. Selbst wenn man fährt wie eine wilde Wutz, bleibt der Wagen brav in seiner Spur. Seine direkte Lenkung vermittelt ein gutes Gefühl.
In der City
Der Porsche ist für einen SUV übersichtlich. Einparken überhaupt kein Problem.
Im Gelände
Natürlich absolut geländetauglich, wenn man sich traut. Optional ist eine Luftfederung inklusive Niveauregulierung und Höhenverstellung sowie das Porsche Active Suspension Management (PASM) erhältlich. Über eine Schalterwippe lässt sich aktiv die Bodenfreiheit variieren. Eine Anzeige im Kombiinstrument und LEDs neben der Wippe informieren über den aktuellen Zustand. Die Niveauregulierung sorgt für eine konstante Fahrzeuglage, unabhängig vom Beladungszustand.
Autobahn
Die Beschleunigung ist gut. In 8,3 Sekunden von 0 auf 100. Aber unter seinen Geschwistern in der Endgeschwindigkeit gewiss der Langsamste. Das zahlt sich dann aber an der Tankstelle aus:
Verbrauch
Schaut man bei dem voll getankten Cayenne auf die Reichweitenanzeige sieht man eine 1.000. Eine neue Zahl in einem Porsche, denke ich. Der Verbrauch ist nämlich erstaunlich niedrig: 9,3 Liter Diesel laut Herstellerangabe. Im Schnitt haben wir in der Testphase etwa 10l verbraucht. Mit Hänger natürlich etwas mehr.
Fahren mit Hänger:
Zunächst war ich enttäuscht, sah es doch so aus, als hätten wir einen Wagen ohne AHK bekommen, bis ich im Kofferraum den Knopf entdeckte. Einmal kurz draufgedrückt und elektrisch fährt die vermisste Kupplung aus ihrem Versteck. Ebenso leicht verschwindet sie auch wieder. Perfekt, keine schmutzigen Finger, kein Bücken. Porsche eben.
Im Hängerbetrieb erfüllt der Wagen alle meine Ansprüche. Das Gespann, mit 2 Pferden beladen und voll gepacktem Kofferraum kommt flott und komfortabel voran.
Technische Daten (Auszug)
Porsche Cayenne Diesel
6 Zylinder
Hubraum: 2.967 ccm
Leistung: 176 kW, 240 PS
Beschleunigung: von 0/ 100 in 8,3 sec
Höchstgeschwindigkeit: 214 km/h
Anhängerlast: 3,5 t.
Tankinhalt: 100 Liter.
Verbrauch: innerstädtisch 11,6
außerhalb: 7,9
gesamt: 9,3
Preis ab: 56.859 €
Resümee: Meinen Mann habe ich erst gar nicht fahren lassen, meine Nachbarn reden nicht mehr mit mir - aber damit kann ich leben.
Ich weiß, es ist ein Liebeserklärung; ach ich vermisse das Zündschloss auf der linken Seite.....
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Das Roflexs-System: Liebe auf den ersten Blick
Schon als ich das Paddocksystem von Roflexs das erste Mal sah, war ich sofort begeistert. Das will ich auch, war mein erster Gedanke. Der mobile Paddock besteht aus vier stabilen Pfosten, in denen je 2 x 8m Zaunband stecken und so eine bis zu 64qm großen Fläche sichern. Ein innengelagertes Federsystem sorgt für die Bandaufwicklung. Auf Wunsch ist das Weidezaungerät in einem der Pfosten integriert. Torsten Menzel, der Erfinder des Systems, hat eine praktische, schnelle und sichere Lösung für den Paddockbau geschaffen.
Für endurance insight haben wir das Premium System sechs Monate bei diversen Ritten und Gelegenheiten getestet. Die Begeisterung ist stetig gewachsen, die wenigen Bedenken stellten sich als unötig heraus.
Kinderleichter Aufbau
Die Zeiten in denen ich mit Knäueln Litze im Hänger nach Hause fuhr, um dann beim nächsten Ritt festzustellen das sich das Gewirr in der Zwischenzeit wieder nicht von alleine entwirrt hatte, sind endgültig vorbei.
Der Auf-und Abbau dauert etwa 3 Minuten. Ich hab es aber auch schon in 1,5 Minuten geschafft, abhängig vom Untergrund. Aber vorallem ist es kinderleicht. Einen Pfosten in den Boden stecken, die Litze dort einhängen, mit dem nächsten Pfosten an die gewünschte Ecke, Litze einhängen...
Einfacher und besser geht es nicht.
Sicherheit für das Pferd
Ein weitere Vorteil: vierbeinige -Ausbrecherkönige verletzen sich nicht mehr an den Zaunbändern oder Paddockstangen. Die Sollbruchstellen im System wissen das zu verhindern. Eine spezielle Sicherheitslasche am Aufrollmechanismus sorgt im Falle eines Falles dafür, dass das Band in genau solch einem Moment freigegeben wird und zu Boden fällt. Eben auch, weil keine Pfähle mit den Spitzen hinterher geschliffen werden.
Bedenken
Sorgen bereiteten mir die Verschlüsse, aber was soll ich sagen, in dem halben Jahr Testphase ist kein einziges Mal ein Verschluss von alleine aufgegangen. Die Einwände von Skeptikern das die Federn nicht lange halten, kann ich nicht bestätigen, solange man sich an die Regeln hält und die Bänder nicht um‘s Eck zieht.
Laut Hersteller werden die Federn bis zu 40.000 mal getestet. Das haben wir nicht überprüft - vertrauen aber auf diese Aussage.
Ein kleiner Nachteil: Wenn man die Bänder nicht in voller Länge ausziehen kann, weil z.B. der Platz nicht reicht und das System nicht unter Strom steht, wird jedes kluge Pferd schnell feststellen, dass noch was auf der Rolle ist, also die Flexibilität ausnutzen und seinen Radius durch leichtes Drücken gegen die Litze vergrößern. Aber wenn ich es mir recht überlege, ist das ja bei jedem Paddock so, der nicht unter Strom steht.
Der Service
Torsten Menzel bezeichnete in einem unserer Gespräche, Roflexs als seine 3. Tochter. Und das merkt man auch beim Service. Bei Roflexs gilt: die Beratung ausgezeichnet, der Service ist hochmotivert: Sollte ein Problem auftreten, ein Anruf oder eine Mail genügt, Roflexs holt den Patienten ab und nach 4-5 Werktagen hat man sein Schätzchen gesund zurück.
Darüberhinaus ist die Großzügigkeit des Herstellers zu erwähnen. In Sachen Sponsoring kann sich mancher Unternehmer eine Scheibe von ihm abschneiden.
Allwettertest
Interessiert hat uns ganz nebenbei auch noch wie das System auf die unterschiedlichen Wetterbedingungen reagiert. Unser Ergebnis: Paris Sonne, London Regen, New York Wind, Eifel Schnee: Roflexs hält!
Ausführliche Infos: www.roflexs.com
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Kleiner Kerl -ganz groß
Der Rhino YXR 700
Wir testeten den Side by Side Allrounder von Yamaha. Ich war sehr skeptisch, betrachtete das Gefährt eher als Spielzeug für das Kind im Manne. Aber damit lag ich vollkommen falsch: Es ist keine Spielerei sondern tatsächlich puristische Power für die meisten Belange auf einem Pferdehof.
Härtetest
Zunächst unterzogen wir den Rhino einem Härtetest:
Von der Firma Volmering in Bocholt-Lowich liehen wir uns eine Wiesenwalze, füllten sie mit Wasser und hängten die nun 500kg schwere Walze an das 4 x 4 Abenteuer-Fahrzeug.
Erschwerend kam hinzu, dass unsere Test-Wiese abschüssig ist und durch den Regen der letzten Zeit extrem matschig war.
Mit einem völlig unnötigen mulmigen Gefühl ging es zunächst bergab. Der Rhino war trotz des Schwergewichts hintendran, ohne Probleme zu fahren und auch bergauf ließ er keine Zweifel an seiner Stärke, obwohl wir die Differnzialsperren nicht zugeschaltet hatten.
Sogar die Bachdurchquerungen mit steiler Böschung war kein Problem.
Nach unserer Erfahrung zieht der kleine Kraftprotz jedes Gewicht. So zum Beispiel auch einen Pferdehänger auf kurzen Distanzen problemlos.
Nicht unwichtig: Der Spaßfaktor.
Die Beschleunigung ist rasant. Allerdings hatte das uns zu Verfügung stehende Modell keine Frontscheibe und somit sollte man sich beim Fahrspaß als Vegetarier nicht mit offenem Mund freuen.
Die kippbare Ladefläche erspart viel Arbeit. Heu und Wasser zur Weide bringen kann durchaus Spaß machen, wenn man mit so einem spritzigen Vehikel unterwegs ist.
Handling
Reinsetzen - losfahren.
Vorteile
Er kann die Arbeit eines Hoftraktorslocker ersetzen und mit einer Straßenzulassung bietet er zusätzlichen Spaß.
Mit seinem 41 Ps Benzinmotor ist der Kleine sehr stark und durch das Untersetzungsgetriebe und Differenzialsperren enorm geländegängig.
Der Rhino 700 ist nur 1,38 m breit und kommt damit nahezu überall durch.
Technisch gesehen, macht der Rhino einen sehr soliden, langlebigen Eindruck.
Resümee
Alles in allem eine wirklich gute Alternative zu einem Traktor und das mit eingebautem Spaßfaktor.
Die Motorgeräusche sind relativ hoch. Leises von hinten anschleichen hiermit unmöglich, aber wer will das schon.
Technische Daten:
Hubraum: 686ccm
Trockengewicht: 540 kg
Bodenfreiheit: 280mm
Gesamtlänge: 2,88m
Gesamtbreite: 1,38m
Höhe: 1,85m
Leistung: kW/PS 30/41
Maximale Zuladung der hinteren
Ladefläche: 181 kg
Sinnvolles Zubehör:
Windschutzscheibe, Dach,
Anhängerkupplung..
Preis
12.770 € plus Überführung
Der Umbau für die Straßenzulassung kostet ca. 1.500 €. Die Anmeldung als landwirtschaftliches Gerät ist kostengünstig möglich.
weitere Infos unter:
www.yamaha-motor.de
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Stirnlampen im Test Wir testeten acht Lampen von vier Herstellern auf ihre Leistung.

Wer seine Pferde in Eigenregie hält, kennt das Problem in der Dunkelheit zur Wiese zu fahren und im Schwarz der Nacht die Pferde auf Verletzungen zu untersuchen, Futter bereitzustellen.... In unserem Sport stellt sich aber noch ein anderes Problem: Vor allem Langstreckenreiter starten oft vor Sonnenaufgang oder kommen erst nachts ins Ziel. Pferde können nachts gut sehen, aber die Reiter? Vor allem in unbekanntem Gelände ist eine Beleuchtung hilfreich. Bei Nachtritten, wie z.B. bei der wunderbaren Heidedistanz konnten wir beobachten, dass der überwiegende Teil der Reiter ohne Kopflampen auf die Strecke ging. Nach Aussage der erfahrenen Heidedistanzler gewöhnt sich das menschliche Auge schnell an die Dunkelheit und hat so bessere Sicht als im Kegel einer Lampe.
Wir fragten uns jedoch, was ist, wenn etwas passiert, oder wie orientiert sich der Reiter in Abschnitten in denen der Vollmond sich hinter dunklen Wolken versteckt.
Unsere Empfehlung: Auf jeden Fall eine Stirnlampe am Helm und im Bedarfsfall einschalten.
Neben dem Reiter hat auch die Crew das Problem im Scheinwerferlicht alles parat zu machen. Wir möchten Licht in die Dunkelheit bringen.
Für unseren Test beobachteten wir zunächst an unseren Pferden wie sie auf das teils massive Licht reagierten und stellten fest, dass es sie nach einer kurzen Gewöhnungsphase überhaupt nicht irritiert.
Die Leistung einiger von uns getesteten Lampen erinnerte an Flutlicht.
Grundsätzlich können wir alle getesteten Lampen empfehlen, als Reiter sollte man bei der Auswahl das Gewicht berücksichtigen, wobei bei den größeren Lampen der Akku nicht am Helm getragen wird. Alle Nachtaufnahmen wurden bei gleicher Kameraeinstellung vorgenommen, alle Lampen auf maximale Power eingestellt.
Petzl Myo RxP
1LED/ 140 Lumen
Gewicht mit Batterien 175g
Lichtdauer: 6 Stunden
Preis: ca. 75 €
Leichtes Allround-Talent, laut Herstellerangaben wasserdicht.
Dank des integrierten Streulichtfilters, der bei Bedarf herausgeklappt werden kann, ist der Nahbereich sehr gut beleuchtet.
Sie hat 10 Helligkeitsstufen von 8 bis 140 Lumen.
Der Akku ist am Kopfband befestigt.
Unser Urteil: Unverwüstliche Lampe mit im Vergleich zu den anderen, etwas geringer Power.
weitere Infos: www.petzl.de
Zweibrüder Led Lenser®H7R
1 LED/ 140 Lumen
Gewicht. mit Batterien 117g
Gewicht mit Akkus 120g
Brenndauer: 6 Stunden mit Batterien
3 Stunden mit Akku
Preis: Batteriemodell ca. 59,90 €
Akkumodell ca. 74,90 €
Leichtes, sehr helle, stufenlos dimmbare und stufenlos fokkusierbares Lichtwunder.
Der Akku ist am Kopfband befestigt.
Unser Fazit: Ungeheure Leuchtkraft für eine so kleine und leichte Lampe.
Für große Hände ist die filigrane Fokussierfunktion etwas schwierig zu bedienen.
weitere Infos: www.led-lenser.de
Silva LXII
Gewicht mit externem Akku 160g
Brenndauer: 7 Stunden
Preis: 139,95 €
Extrem leichte, sehr robuste, wetterfeste Lampe.
Kann in vier Leuchtmodi betrieben werden: Voll, Mittel, Energiespar und Blink.
Der Akku wird am Gürtel etc. befestigt.
Unser Fazit: Überzeugt durch das geringe Gewicht am Helm.
Der Lichtkegel lässt sich jedoch nur durch einen aufsteckbaren Defuser weitwinklig machen.
Beim Ein-und Ausstellen der Lampe muss man längere Zeit auf den Knopf drücken, was eine schnelle Reaktion ausschließt.
weitere Infos: www.silva.se
Lupine Tesla X
1 LED/ 5 Watt
Gewicht. ohne Akku 90g
1 LED/ 12 Watt 13° 700 Lumen
Gewicht. ohne Akku 190g
Gewicht mit Akku430g
Lichtdauer bei maximalem Licht:
2,55 Stunden
Preis: 295 €
Wer die Nacht zum Tage machen möchte, ist bei dieser kleinen, faszinierend hellen Lampe genau richtig.
Fazit: Diese Lampe löst Begeisterung aus: So klein, so hell, so schön. 3-Stufen-Dimmung. L
eider wird sie mit ihren 700 Lumen im Maximalbetrieb heiß.
Das An-und Ausschalten erfordert längeres Drücken und lässt somit keine schnelle Reaktion zu.
Beim Kauf sind gegen Aufpreis unterschiedliche Akkus wählbar.
Wir empfehlen die Wahl des größeren, der die Leistung erheblich verlängert.
weitere infos: www.lupine.de
Lupine Wilma x Pro (4 Led15°)
Gewicht mit externem Akku 7,5: 540g
Lichtdauer bei maximalem Licht:
5,05 Stunden
Preis: ca. 560€
Etwas größer und heller als die Tesla
Variable 2 Stufendimmung, 3 Stufendimmung, Stufenlose Dimmung, Flash.
Fazit: 920 Lumen in so einer kleinen Lampe sind einfach toll.
Auch hier stellt sich das Problem der verzögerten An-und Ausschaltung.
Durch die 17Watt entsteht eine große Hitzeentwicklung.
Die Leistung der mitgelieferten Akkus ist ausreichend.
Das Metallgehäuse macht ebenso wie bei der Tesla x einen sehr soliden Eindruck.
weitere Infos: www.lupine.de
Pezl Ultra Belt mit Accu 2
4 LED/ 17 Watt/ 15° / 920 Lumen
Gewicht. ohne Akku : 200g
6 LED/ 350 Lumen
Gewicht. ohne Akku 200g
Gewicht mit externem Akku: 345g
Lichtdauer bei max. Licht: 2,45 h
Preis: ca. 339,95 €
Diese Kopflampe ist für extreme Ansprüche konzipiert worden.
Der Drehkopf zum Anschalten und Dimmen ist schön groß und somit auch mit Handschuhen gut zu bedienen.
Drei Leuchtstärken einstellbar: eco/ optimum/ max.. Der Lichtkegel ist immer gleich breit, so dass sie auch im
Nahbereich gut einsetzbar ist. Der Akku wird nicht am Helm sondern, am Gürtel etc. befestigt.
Fazit: Unverwüstlich! Sehr gute Bedienbarkeit, durch die gute Verarbeitung für den täglichen Gebrauch gut einsetzbar.
Weitere Infos: www.petzl.de
Silva ALPHA 6
3 LED/3 x 5 Watt 480 Lumen
Gewicht. ohne Akku 170g
Gewicht mit externem Akku 470g
Lichtdauer bei maximalem Licht:
7 Stunden
Preis: ca. 399,95 €
Durchdachte Stirnlampe, drei Lichtquellen sorgen für gutes helles Fernlicht.
Zusätzlich gibt es einen Nahbereich-Modus, der sehr breit streut.
Der Akku wird nicht am Helm sondern, am Gürtel etc. befestigt.
Fazit: Besonders durch den Weitwinkelmodus, der eine sehr breite Lichtstreuung bietet, i
st diese Lampe besonders attraktiv. Die lange Brenndauer von 7 Stunden und die sehr gute Verarbeitung überzeugen uns sehr.
Weitere Infos: www.silva.se
Lupine Betty x Pro
7 Led/ 23 Watt / 18° / 1500 Lumen
Gewicht. ohne Akku : 260g
Gewicht mit externem Akku
7,5 AA 600g
Lichtdauer bei maximalem Licht:
4,30 Stunden
Preis: ca. 840€
1500 Lumen bei 23 W sind Werte, die man nicht von Kopflampen kennt. Stufenlos dimmbar von 0,25 W bis 23 W.
Überhitzen wird durch die Steuerelektronik verhindert, die im Bedarfsfall die Leuchtkraft automatisch verringert. V
ariabel 2 Stufendimmung/ 3 Stufendimmung und stufenlose Dimmung.
Fazit: Das ist keine Stirnlampe, sondern ein Flutlichtstrahler. Die Lichtleistung ist kaum vorstellbar.
Wer es gerne ultrahell hat, das Gewicht der Lampe nicht scheut und sich auch nicht vom Preis schocken lässt,
muss dieses Wunderwerk einfach haben.
weitere infos: www.lupine.de